unsere Satzung

Satzung des WENDEPUNKTZUKUNFT e.v.

1. Name und Sitz des Vereins 1.1. Der Verein führt den Namen Wendepunktzukunft e.V. und hat seinen Sitz in Gartow an der Elbe. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 1.2. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. 2. Vereinszweck und Gemeinnützigkeit 2.1. Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung unter den besonderen Gesichtpunkten des Umweltschutzes für eine nachhaltige Entwicklung des Wendlands um eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sicherzustellen, und das Bewusstseins der Bevölkerung für den Erhalt der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme zu schärfen.

Der Satzungszweck wird unter anderem durch die folgenden Maßnahmen verwirklicht:

• Durchführung von Bildungs- und Informationsveranstaltungen sowie der Erstellung von öffentlich zugänglichen Dokumentationen. • Einleitung von Schritten, um auf ein größeres Verständnis und eine größere Würigung der Werte des ländlichen Raumes, einer nachhaltigen Landwirtschaft und der biologischen Vielfalt hinzuwirken.

2.2. Der Wendepunktzukunft e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Eine Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen und Vereinen wird angestrebt.

2.3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.

3. Mitgliedschaft 3.1. Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen. Ein Aufnahmeantrag muss schriftlich gestellt werden. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

3.2. Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod eines Mitglieds oder durch schriftliche Austrittserklärung, gerichtet an den Vorstand, oder durch Ausschluss aus dem Verein. Ausgeschlossen wird, wer gegen die Vereinsinteressen gröblich verstößt. Hierüber entscheidet die Mitgliederversammlung.

4. Rechte und Pflichten der Mitglieder Alle Mitglieder haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen des Wendepunktzukunft e.V. teilzunehmen. Sie besitzen gleiches Stimmrecht. Aufnahmegebühren und Beiträge werden von der Mitgliederversammlung der Höhe nach und hinsichtlich der Fälligkeit beschlossen und in einer gesonderten Beitragsordnung festgelegt.

5. Gründungsmitglieder: Über den Kreis der tatsächlichen Gründungsmitglieder hinaus kann der Vorstand Mitgliedern, deren Vereinseintritt innerhalb der ersten zwölf Monate nach Vereinsgründung erfolgt, den Status „Gründungsmitglied“ verleihen. 6. Vereinsorgane Die Organe des Vereins sind: - der Vorstand - die Mitgliederversammlung

7. Der Vorstand 7.1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Vertreter und einem Schatzmeister. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich vertreten.

7.2. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Verwaltung des Vereinsvermögens, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Erstellung des Jahresberichts.

7.3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Der Vorstand bleibt so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt.

7.4. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

7.5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die von jedem Vorstandsmitglied einberufen werden können. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. 7.6. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts-, und/oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen, dies gilt insbesondere auch für die Gründungssatzung. Die Satzungsänderungen werden allen Vereinsmitglieder mit Einladung zur nächsten Mitgliederversammlung schriftlich mitgeteilt.

8. Die Mitgliederversammlung 8.1. Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich vom Vorstand unter der Bekanntgabe der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung und Einhaltung einer Einberufungsfrist von zwei Wochen durch persönliche, schriftliche Einladung mittels Brief oder E-Mail einzuberufen.

8.2. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende bzw. ein anderer von der Mitgliederversammlung zu wählender Versammlungsleiter.

8.3. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer der Versammlung zu unterzeichnen ist.

8.4. Die Mitgliederversammlung ist dann beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit.

8.6. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als zwei fremde Stimmen vertreten.

8.7. Der Vorstand ist dazu verpflichtet, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangen. In diesem Fall sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen einzuladen. 8.8. Die Anwesenheit muß nicht physisch sein. Beschlüsse können sowohl fernmündlich als auch per Email herbeigeführt werden. Ich würde nur nehmen: Beschlüsse können auch im Umlaufverfahren und per email gefasst werden.

9. Aufgaben der Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung beschließt über: - die Wahl des Vorstandes - die Wahl von zwei Kassenprüfern - die Wahl des Schriftführers der Mitgliederversammlung - die Entgegennahme des Jahresberichtes - die Entlastung des Vorstandes - die Änderung der Satzung - die Auflösung des Vereins - den Ausschluss von Mitgliedern - Vorhaben des kommenden Geschäftsjahres - Änderungen der Tagesordnung - Sonstige Anträge

10. Satzungsänderungen Die Satzung kann nur mit einer Mehrheit von zwei Drittel der erschienenen und vertretenen Mitglieder geändert werden. Satzungsänderungsanträge müssen mit einer Frist von vier Wochen vor der Mitgliederversammlung an die Mitglieder verschickt werden.

11. Auflösung des Vereins 11.1. Die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins ist der Mitgliederversammlung vorbehalten. Dieser Beschluss kann nur mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen und vertretenen Mitglieder getroffen werden und nur, wenn die Versammlung zu diesem Zweck einberufen worden ist.

11.2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung zur Förderung ökologisch und sozialverträglichen energetischen Nutzung von Biomasse zu. Beschlüsse über die Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes gefällt werden.

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